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<pre>Anteil daran hat nicht zuletzt das perfekt harmonierende Abwehrduo Russ/Abraham, welches nun in Gelsenkrichen den Vortritt gegenüber dem wieder einsatzbereiten Carlos Zambrano erhalten könnte.  <p> In erster Linie ist diesbezüglich natürlich an die reichlich überraschende Erstürmung der Leipziger Red-Bull-Arena vor vier Wochen zu denken — und mit der Leverkusener Werkself wurde auch in der zurückliegenden Runde ein Champions-League-Anwärter um die Punkte gebracht.  <p>  Seit vier Auswärtspartien sind sie nun schon unbesiegt – und nur aus Darmstadt und Freiburg (jeweils 0:1) mussten sie punktelos die Heimreise antreten. <p> Schmidt ist der vierte Wolfsburg-Coach seit Oktober 2016 und auch er bringt die Kicker aus der Auto-Stadt nicht in die Erfolgsspur. Somit stellt sich die Frage, ob die Wolfsburger nicht fähig oder nicht willig sind, die Ideen und Forderungen der Trainer umzusetzen. <p>  Gegen den VfB kam die Breisgauer die offensive Verweigerungshaltung aber beliebe nicht zum ersten Mal teuer zu stehen. Da in den letzten acht Partien lediglich ein Dreier zu Buche schlug, wurde das Punktekonto in den jüngsten sechs Runden nur um dürftige fünf Pünktchen aufgestockt.  </pre>


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<pre>Obendrein deuteten bereits die ersten Auftritte an, dass den Fohlen die altbekannte Auswärtsschwäche auch in der neuen Saison erhalten geblieben ist: Nach den Schlappen in Freiburg und Manchester hat selbst das jüngste 1:1 in Leipzig nur für ein kurzes Aufatmen gesorgt.  <p> Bei den unerfreulicher verlaufenen Partien in Mainz, Hamburg und Wolfsburg musste sich Gladbach dagegen damit trösten, jeweils nur knapp an etwas Zählbarem vorbeigeschrammt zu sein — alle drei Spiele gab die Elf vom Niederrhein „nur“ mit einem Tor Rückstand ab.  <p>  Die erste Derby-Niederlage seit vier Jahren hatte das Dortmunder Personal offenbar an der Ehre gepackt: Nach der beim FC Schalke erlittenen Schlappe schwang sich der BVB beim 4:0 gegen die Leverkusener Werkself zu seiner mit Abstand besten Leistung der Rückrunde auf. <p> Insbesondere das Schlussdrittel gehörte dabei klar den Fuggerstädtern – für die, wenn sie ihre Chancen besser genutzt hätten, gut und gerne auch etwas Zählbares drin gewesen wäre. <p>  Nach Niederlagen gegen Eintracht Frankfurt (0:2) und die TSG Hoffenheim (1:3) fand sich der „Sport-Club“ jedoch bereits früh im Tabellenkeller wieder.  </pre> 


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<pre> Vielmehr scheint die Nullnummer und damit das Ende der Siegesserie die Konzentration bei den Bayern wieder erhöht zu haben. Unmittelbar danach folgte die 5:1-Gala in der Champions League gegen den FC Arsenal sowie ein klarer 4:0-Kantersieg über den VfB Stuttgart.  <p> Im Verlauf jener 90 Minuten hatte insbesondere die agile Offensive erkennbar von den gewachsenen Strukturen profitiert; da das große Stühlerücken in der Sommerpause ausgeblieben ist, schien sich der Spielfluss unmittelbar an den starken Leistungen der Vorsaison zu orientieren.  <p>  Dass jedoch selbst die besten Gelegenheiten wirkungslos verpufften, setzt die Stuttgarter auf der Zielgerade durchaus unter Druck. Immerhin muss nun gegen deutlich stärkere Gegner gepunktet werden, um zur Winterpause nicht schon wieder mit einem Bein in der Liga zu stehen. <p>  Und in Anbetracht des kommenden Gegners, könnte Heynckes gleich noch eine Woche Erholungsurlaub anhängen und auch dem restlichen Betreuungsteam ein freies Wochenende schenken — schließlich müssen die Bayern am 2Spieltag beim VfL Wolfsburg ran. <p>  Diese Serie sollte gegen den VfB Stuttgart halten, zumindest wenn es nach der Meinung der Wettanbieter geht. Die Bremer werden als haushohe Favoriten gehandelt.  </pre>


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<pre> Kein Wunder also, dass die zu allem Überfluss auch noch vom Verletzungspech verfolgten Grün-Weißen (Kruse, Pizarro, Bargfede, Bartels, Garcia, Eilers, Caldirola, Veljkovic) bei den Fans kaum noch Vertrauen genießen.  <p> Schon allein aufgrund dieser Personalie ist damit zu rechnen, dass sich der Abstand zwischen den Bayern und dem Rest der Liga noch einmal vergrößert hat — momentan ist kein Herausforderer in Sicht, der dem Titelverteidiger über die Distanz einer ganzen Saison das Wasser reichen kann.   <p> In der Fremde läuft es für die Eintracht in dieser Saison viel besser. Mit 18 Punkten aus neun Spielen ist die SGE hinter dem FC Bayern die zweitstärkste Auswärtsmannschaft der gesamten Bundesliga. Allerdings ist Wolfsburg alles andere als ein gutes Pflaster, wie bereits weiter oben erwähnt wurde. <p>  Dabei legt bereits die tabellarische Ausgangslage nahe, dass der Sinsheimer Arena ein heißer Tanz ins Haus stehen könnte. Immerhin treffen dort der heimische Tabellen-(16 Punkte) und der mit nur zwei Zählern weniger aktuelle Achte des Klassements (14) aufeinander.  <p> Es erinnert ein bisschen an Dr. Jekyll und Mr. Hyde — während die Wölfe im ersten Spiel noch voller Tatendrang schienen und offensiv die Mainzer unter Druck setzten, war davon gegen Bayer Leverkusen nichts mehr zu sehen.  </pre>


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<pre> Hätten sich die Mainzer insbesondere nach 45 Minuten über einen Rückstand nicht beschweren können, wurden auch in der spielentscheidenden Phase nach dem Wiederanpfiff lediglich zwei individuelle Patzer der Rautenträger für die entscheidenden Weichenstellungen ausgenutzt.  <p> Erst Torjäger Robert Lewandowski konnte mit seinem Treffer zum 1:0 das Abwehr-Bollwerk des Tabellenletzten knacken.  <p>  Sonntag, Oktober 2015 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Thomas Müller: „In der ersten Hälfte haben wir mehr Ballpassagen gehabt und das Spiel kontrolliert. Da hätten wir mehr Tore machen müssen. Wir hatten zu wenig Mut, um die Bälle ins Zentrum zu spielen.“  <p> für mehr dürfte es gegen die Münchner allerdings nicht reichen, zumal Bayern in solchen Endspielen selten patzt.  </pre>


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